Ziel des Projekts ist es innovative Gründungsprozesse durch die Erforschung unkonventioneller
und kommerziell noch nicht genutzter Design und Gestaltungsmöglichkeiten anzuregen.
Gefördert wird die Entwicklung neuer Konzepte und Ideen deren Grundlage Interaktion,
generatives Design oder reaktive Prozesse sind. Diese Konzepte werden erstellt, ausgearbeitet,
dokumentiert und dann einem Gremium professioneller Gründungsunterstützer vorgestellt.
Freitag, 9. Oktober 2009
Konzept
Im Projekt werden Interaktion, generative Prozesse und reaktives Design, wie sie heutzutage in Design, Produktdesign und „Public Art’ vorkommen, untersucht und diskutiert. Diese neueren kreativen Felder sind Grundlage innovativer Gründungsideen. Projekte dieser Art befinden sich oft in einem Schnittmengenbereich zuwischen Produktdesign und Neuen Medien. Sie erstellen somit im kommerziellen Sinne unkonventionelles Neuland. Es scheint unmöglich Ihren Erfolg mit konventionellen Maßstäben zu messen.
Autoren solcher Projekte/Unternehmen werden eingeladen ihre Arbeit vorzustellen und sie mit Studierenden zu diskutieren. Ein Netzwerk von professionellen Entrepreneuren und innovativen Gestaltern wird aufgebaut. Konzepte und Ideen werden an der Hochschule erarbeitet und mit Finanziers unkonventioneller Ideen (Businessangels) besprochen und kritisiert. Exkursionen zu Kreativen Unternehmen, Kollektiven, Ausstellungen, Exponaten und Büros werden unternommen.
Autoren solcher Projekte/Unternehmen werden eingeladen ihre Arbeit vorzustellen und sie mit Studierenden zu diskutieren. Ein Netzwerk von professionellen Entrepreneuren und innovativen Gestaltern wird aufgebaut. Konzepte und Ideen werden an der Hochschule erarbeitet und mit Finanziers unkonventioneller Ideen (Businessangels) besprochen und kritisiert. Exkursionen zu Kreativen Unternehmen, Kollektiven, Ausstellungen, Exponaten und Büros werden unternommen.
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